Physiotherapie im Hundesport

Die besonderen Anforderungen des Hundesports, insbesondere des Hundefrisbees sind ein wichtiger Teil meiner physiotherapeutischen Arbeit geworden. Ich freue mich sehr, dass ich dabei das Glück habe mit namhaften Trainern aus diesen Bereich zusammenarbeiten zu dürfen.

Genau wie auch im menschlichen Leistungssport müssen unsere Hunde den Herausforderungen psychisch und physisch gewachsen sein. Ich stelle den Anspruch für meine Patienten, dass diese so gut wie es geht darauf vorbereitet werden und wir dadurch im Team "Besitzer, Physiotherapeutin, Trainer und Tierarzt" dafür sorgen, dass das Verletzungsrisiko kleinstmöglich gehalten wird.

Jeder Hund wird dabei genauso individuell in seinen Stärken und Schwächen betrachtet, wie all meine anderen Patienten.


Von Beginn an haben wir sehr viele Möglichkeiten auf die Gesunderhaltung des Sporthundes zu achten und nutzen dabei folgende Elemente:

  • Gezielte Schulungen des Körpergefühls
  • propriozeptives Training
  • durchdachten Muskelaufbau
  • Konditionstraining
  • Ausgleich der vorhandenen Schwächen
  • regelmässige Kontrolle des Gesamtzustands
  • regelmässiges Lösen entstandener Blockaden und Verspannungen
  • durchdachter individuell angepasster Trainingsaufbau
  • Berücksichtigung des Alters - und Entwicklungszustandes
  • u.v.m.


Ich glaube daran, dass wir großen Einfluss auf die Gesundheit unserer Sporthunde nehmen können und möchte, dass diese auch im Alter so gesund wie möglich bleiben. Das richtige Maß im Training und individuell angepasste Leistungsanforderungen lassen sich physiotherapeutisch gut hinterfragen und falls nötig korrigieren, um dies zu erreichen.

Ich freue mich sehr, die Fortschritte meiner Sporthunde zu sehen und danke ihren Besitzern für das in mich gesetzte Vertrauen.



Aktuell läuft eine Studie von mir, die unter folgendem Link zu finden ist:

https://www.soscisurvey.de/Frisbeehunde/